Höhen und Tiefen – 13.02.20

Heute war ein wirklich spannender Tag. Zwischen einem Höhenflug und einem ordentlichen Dämpfer. Aber so spielt das leben nun einmal. Und immerhin war das Hoch deutlich stärker als das Tief 😉

Inspiration

Ich erwähnte ja bereits das Buch „The big five for life“. Inzwischen habe ich es durch und muss sagen, dass ich begeistert bin. Dieser Ratgeber wurde in Romanform geschrieben und handelt von einem Unternehmer, der im Prinzip völlig logisch handelt. Er vertraut auf sein Gefühl und darauf, dass glückliche Menschen produktiver sind als unglückliche. Und darauf, dass Wertschätzung und das ermöglichen von Lebenszielen die Produktivität der Angestellten fördert. Ein wirklich, wirklich gutes Buch, dass mich sehr zum nachdenken gebracht hat. Ich würde fast sagen, eines der besten Bücher in meiner Audible-Sammlung. Nun habe ich mir das Buch „Café am Ende der Welt“ geholt, welches sogar noch einmal besser sein soll und vom gleichen Autor stammt. Ich bin gespannt.

Erfolge

  • Der Keynote-Vortrag lief extrem gut.
    Ich hatte Anfangs etwas sorgen, dass ich zu schnell fertig sein würde. Doch schnell hat sich gezeigt, dass ich mit meinem Vortrag auch eine ganze Stunde hätte füllen können. Stattdessen hatte ich 30 Minuten, und musste ein paar Minuten überziehen. Dafür hatte ich aufmerksame Zuhörer, die öfter auch Wissend und mit einem Lächeln genickt haben. Ich bin gespannt, wen ich davon demnächst in einem Workshop wiedersehe.
  • Die Ausschreibung lief ziemlich gut.
    Meine Kollegen im Modern Workplace Bereich arbeiten aktuell an einer Ausschreibung. Ich habe schon beim ersten Gespräch mit dem Kunden unterstützt und heute war das zweite Gespräch. Der Kunde war von der Detailliertheit des Konzeptes angetan und die Karten stehen gut. Morgen werde ich das Dokument dann Review lesen und korrigieren.
  • Auseinandersetzung mit dem Shopsystemen
    Heute hatte ich Probleme mit unserem Online-Shop. Negativ auf der einen Seite, aber dazu komme ich gleich. Wichtiger ist, dass ich wieder einige wichtige Bausteine gelernt habe, wie der Shop mit dem Warensystem zusammen hängt, und was zu beachten ist. Das hat mir geholfen mit nur wenig Lehrgeld einige wichtige Bereiche zu verstehen.

Lessons Learned

Zwei Dinge habe ich diesmal gelernt. Zum einen, dass man aus den USA nicht unbedingt alles einfach importieren darf. Zumindest bei dem Lieferanten, bei dem ich unterwegs war, war es schlicht verboten. Leider war dieser Lieferant für unsere erste Bestellung im Shop essentiell und so musste ich einen Auftrag von 100 Euro absagen.

Die zweite wichtige Erfahrung liegt im Bereich Marketing. Ich habe nicht gesehen, dass Facebook sowohl ein Gesamtbudget, als auch ein Tagesbudget für einige Aktionen anbietet. So habe ich 20 Euro Tagesbudget definiert, statt Gesamtbudget. Wollte ich den Shop eigentlich mit 20 Euro über einen ganzen Monat etwas bekannter machen, habe ich 60 Euro in 3 Tagen ausgegeben. Nur gut, dass mir das noch rechtzeitig aufgefallen ist. Sonts wären 600 Euro weg gewesen. Zumal diese Anzeige leider nicht besonders gut lief und das Geld keinen Return on Investment geliefert hat.

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